Wer einen Teil seines Geldes investiert, um eine Rendite zu erwirtschaftet, möchte aus verständlichen Gründen wissen, wie hoch der eigene Gewinn ist.

Hierfür kann man entweder einen Renditerechner bemühen oder selbst aktiv werden.

Will man die Rendite berechnen, sollte man aber einen Taschenrechner bemühen.

Was sind Renditen eigentlich?

Rendite berechnen

Der erste Schritt für die Berechnung von Renditen lautet allerdings, dass man sich verdeutlichen muss, was man überhaupt unter dem Begriff versteht.

Es handelt sich um den Ertrag, der man durch eine Geldanlage gewinnt. Dieser wird in Prozent ausgedrückt und ist damit abhängig von der Investitionshöhe.

Wie muss man Renditen berechnen?

Folgende Werte werden benötigt:

  • Höhe der Investition
  • Gewinn

Gesetzt den Fall, man hat 200 Euro investiert und 25 Euro Gewinn gemacht, so lautet die zugehörige Formel:

Gewinn/ Investition = Rendite = 25/200 = 0,08. Im vorgegebenen Beispiel beträgt die Rendite folglich acht Prozent.

Eine andere Art der Berechnung ist folgende Möglichkeit:

Auszahlungsbetrag/ Einzahlungsbetrag - 1 = 225/ 200 - 1 = 1,125 - 1 = 0,125 = acht Prozent.

Wie kann man spezielle Arten von Renditen berechnen?

Die oben genannten Formeln sind die einfachste Art der Berechnung, die für Privatpersonen zumeist ausrechnen. Allerdings gibt es spezielle Formen der Rendite, die anders zu erfassen sind:

RenditeartBerechnunsgformal
Eigenkapitalrendite(Gewinn/Eigenkapital)*100
Gesamtkapitalrendite((Gewinn + Zeitaufwand)/Gesamtkapital) * 100
Umsatzrendite(Gewinn/Umsatz) * 100
Return-on-Investment-Rendite<(Gewinn/Umsatz)(Umsatz/Gesamtkapital)>100

Quellen